Die Geheimnisse der Maya-Astrologie

Was ist die Maya-Astrologie?

Die Maya-Astrologie basiert auf alten Kalendern und Naturkräften. Der Haab-Kalender umfasst 19 Zeichen, die mit kosmischen Energien, Tieren und Elementen verbunden sind.

Die Grundlagen der Maya-Astrologie

Jedes Zeichen symbolisiert natürliche Kräfte wie den Mond, die Sonne, Jaguare und die vier Himmelsrichtungen. Diese Einflüsse bestimmen Persönlichkeit, Stärken und spirituelle Führung.

Die 19 Maya-Astrologiezeichen und ihre Bedeutung

  • Ch’en (2.–21. Januar) – Nachtmenschen mit einer starken Verbindung zum Mond. Meditation in Richtung Westen stärkt ihre Energie.
  • Yax (22. Januar – 10. Februar) – Sanfte Seelen mit Venus als Leitstern. Sie bringen Harmonie in ihr Umfeld.
  • Sac (11. Februar – 2. März) – Frühaufsteher, die morgens Weisheit und Klarheit finden. Ihr Krafttier ist der Frosch.
  • Keh (3.–22. März) – Naturverbundene Menschen mit einer starken Feuerenergie. Meditation im Wald fördert ihre Balance.
  • Mak (23. März – 11. April) – Geheimnisvolle Seelen mit tiefer spiritueller Verbindung. Rückzug und Meditation bringen ihnen Erkenntnis.
  • K’ank’in (12. April – 1. Mai) – Sonnen- und Erdmenschen. Sie schöpfen Kraft aus der Natur und spirituellen Orten wie Höhlen.
  • Muwan (2.–21. Mai) – Beherrschen die Elemente Feuer und Wasser. Gewitter sind ihre Zeiten der Transformation.
  • Pax (22. Mai – 10. Juni) – Geborene Anführer mit der Kraft des Jaguars. Trommeln bringen ihnen innere Balance.
  • Kayab (11.–30. Juni) – Mondverbundene Suchende nach spiritueller Weisheit. Ihre Kraft liegt in alten Überlieferungen.
  • Kumk’u (1.–20. Juli) – Dualistische Charaktere, die Gegensätze erkennen und ausbalancieren können. Ihr Krafttier ist das Krokodil.
  • Wayeb (21.–25. Juli) – Fünf mystische Tage im Jahr. Sie haben eine starke Verbindung zu anderen Dimensionen.
  • Pop (26. Juli – 14. August) – Geborene Anführer mit klarem Blick und Bodenständigkeit.
  • Wo (15. August – 3. September) – Nachtmenschen mit mystischer Weisheit und dem Frosch als Totemtier.
  • Sip (4.–23. September) – Menschen des Feuers und der Luft. Der Hirsch symbolisiert ihre Anmut und innere Führung.
  • Sotz’ (24. September – 13. Oktober) – Hochsensible Seelen mit der Fledermaus und dem Fisch als Totems. Sie besitzen außergewöhnliche Intuition.
  • Sec (14. Oktober – 2. November) – Verbunden mit Himmel und Erde. Sie kombinieren Intellekt mit praktischer Weisheit.
  • Xul (3.–22. November) – Eng verbunden mit Hunden, die Seelen ins nächste Leben führen. Ihre Stärke liegt in Treue und Schutz.
  • Yaxk’in (23. November – 12. Dezember) – Heiler mit einer Verbindung zum Sonnengott Ah Kin. Ihr größtes Hindernis ist Zweifel.
  • Mol (13. Dezember – 1. Januar) – Wasserzeichen mit der Fähigkeit, „den Regen zu rufen“. Sie besitzen eine tiefe spirituelle Kraft.
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Die Maya-Astrologie bietet faszinierende Einblicke in persönliche Stärken und Lebenswege. Ihre Verbindung zur Natur und zu kosmischen Kräften macht sie einzigartig und zeitlos.

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